Den Garten nach dem Mond organisieren heißt, sich an die verschiedenen Mondphasen zu halten. Bei der Neu- und Vollmondzeit wirken sich Mondkräfte besonders gut auf Pflanzen aus. Das sollten Sie unbedingt ausnutzen. Man kann generell sagen, dass man bei zunehmenden Mond alles was über der Erde wachst säen soll und alles was unter der Erde wächst bei abnehmenden Mond. Beim Pflanzen gilt es einige Ausnahmen zu beachten.

  • Kartoffeln sollen unmittelbar nach der Vollmondzeit gesteckt werden. So gedeihen sie besonders gut
  • Wenn der Mond zunimmt und zugleich im Tierkreiszeichen Löwe oder Jungfrau steht, sollte man am besten Grassamen säen
  • Radieschen die an einem Stiertag gesät werden, gedeihen besonders üppig
  • Setzen Sie Tomatenpflanzen an einem Fruchttag
  • Kopfsalatpflänzchen werden an einem Blatt-Tag gesetzt, wenn der Mond im Tierkreiszeichen Fische, Krebs oder Skorpion steht
  • Hanf sät man am besten bei Vollmond
  •  Rüben steckt man in der Zeit des abnehmenden Mondes
  • Wenn Sie Bohnen während der Vollmondzeit an einem Stiertag aussäen, wird die Ernte besonders reichhaltig sein
  •  Gerstengetreide wird nach 3 Monaten reif, wenn sie am dritten Tag nach der Neumondphase gesät wurden.

Noch ein Tipp bevor Sie mit dem Aussäen beginnen. Wenn Sie mit der Frühjahrsarbeit im Garten beginnen, sollten Sie die Beete an Löwentagen und zwar bei zunehmenden Mond umgraben. Das zweite mal bei einem Steinbocktag wenn der Mond wieder abnimmt und optional ein drittes mal in der Zeit des abnehmendes Mondes. Wenn Sie nach diesen Regeln umgraben, werden Sie das ganze Jahr über nur wenig Unkraut im Erdreich finden.

VN:F [1.9.22_1171]
Hat Ihnen dieser Tipp gefallen? Bitte bewerten Sie!
Rating: 5.0/5 (2 votes cast)
Säen und Pflanzen nach dem Mondkalender - die Wirkung der Mondphasen, 5.0 out of 5 based on 2 ratings
image_pdfimage_print
· Gelesen: 3040 · Heute: 4 · Zuletzt: 20. August 2014